Bochumer Botanischer Verein e. V. - Exkursionen
Bochum-Stiepel, Tiere der Nacht am Ruhrufer - 25.08.2017


Wenn die Dämmerung über Bochum hereinbricht, geht es zu den Tieren der Nacht. Ausgestattet mit Taschenlampe, Kescher und Batdetektor gingen wird bei gutem, warmen Wetter zu den exotischen Krebsen der Ruhr und beobachteten Fledermäusen beim Jagen. Dabei erfuhren wir allerhand Wissenswertes über die Lebensweise der Tiere.

Leitung: Dr. Ingo Hetzel & Simon Wiggen

Protokoll



Die Ruhr ...

.. wie sie ist und wie sie war.

Bis es dunkel wird, werden ein paar Pflanzen vorgestellt, wie z. B. der Igelkolben (Sparganium erectum)

Und vieles sonst an Heimischem (Seifenkraut, Saponaria officinalis) ...

... und Eingebürgertem (Drüsiges Springkraut, Impatiens glandulifera).

Ungeduldig wird der Dämmerung entgegen gefiebert ...

... und der Botanik Tschüss gesagt.

Kanadagänse ziehen.

Ein Höckerschwan ist neugierig und spekuliert auf Fütterung.

Der hat einen Höcker auf der Nase ..., ähem, auf dem Schnabel

Und nun wird es ernst, die Krebse werden erklärt ...

Die Nacht legt sich über das Ruhrtal unterhalb der Burg Kemnade.

Jetzt kann auf die Suche gegangen werden.

Mit Erfolg!

Die Bestimmung ergibt: ....

Es ist der Rote Amerikanische Sumpfkrebs (Procambarus clarkii), der auch im Supermarkt für das Mittagessen angeboten wird.

Ganz Mutige dürfen ihn halten.

Dann darf er wieder zurück ins Wasser.


Sonst unterwegs: eine Erdkröte (Bufo bufo) und ...


... ein Seefrosch (Rana ridibunda)

Zu guter Letzt noch zu den Fledermäusen (Wasser- und Zwergfledermaus), die sich aber nur ganz selten mal fotografieren lassen, ...

... daher hier unsere eigene(n) ;-).
 

Kontakt: Armin Jagel